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Zementmörtel-Auskleidung

ZM-Auskleidung

Die Aufgabe einer Rohrauskleidung besteht in erster Linie darin, einen sicheren und dauerhaften Korrosionsschutz der Rohrleitungen gegenüber wässrigen Fördermedien sicherzustellen. Für diese Aufgabenstellung stehen je nach Korrosionsbelastung unterschiedliche Mörtelauskleidungen zur Verfügung.

Für die Herstellung des Zementmörtels werden standardmäßig Zement, feuergetrockneter Quarzsand und Trinkwasser eingesetzt. Der Mörtel wird mit Hilfe eines luftmotorbetriebenen Schleuderrades an die Rohrwandung angeschleudert und anschließend auf einer Drehstation mit definierten Drehzahlen geglättet und verdichtet. Die Rotationsgeschwindigkeit der Rohre ist dabei so bemessen, dass bei maximaler Verdichtung ein homogenes Gefüge möglichst ohne Anreicherungen von Feinkorn an der Rohrinnenfläche sichergestellt ist.


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